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| Schutzkleidung |
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Auch die Kleidungsstücke
des Hobbygärtners sollten über die Eigenschaften eines guten Werkzeugs verfügen, und
geschmeidig, anpassungsfähig, strapazierfähig, bequem sowie leicht zu reinigen sein. |
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| Dabei kommt den Schuhen und
Handschuhen die größte Bedeutung zu. Einige schwören auf die schlanken, kniehohen
Gummistiefel aus gefüttertem Kautschuk, die gut sitzen und die Füße vor Nässe
bewahren. Andere entscheiden sich für die offenen Gartenclogs, die sich ohne große Mühe
an der Tür an- und ausziehen lassen und außerdem problemlos gereinigt werden können.
Sie sind zwar nicht für schwere Arbeiten im Garten oder Teich geeignet, aber bezüglich
der Strapazierfähigkeit und Nützlichkeit im Gemüse- und Blumengarten unschlagbar. |
| Handschuhe müssen sich vor
allem den Händen der Träger anpassen und diese schützen. Sie sollten aber auch ein
optimales Fühlen zulassen und trotzdem die Hände vor Stichen, Stößen und Verletzungen
bewahren. Als Gartenkleidung empfehlen sich Hemden
und Hosen aus Baumwolle oder Leinen. Gute Kleidung besteht aus zweifädigem Garn und ist
an den stark beanspruchten Stellen verstärkt. Um sich vor Insektenstiche und Zecken zu
schützen, ist es besser bei Arbeiten beispielsweise unter Sträuchern statt Shorts lange
Hosen zu tragen und die Hosenbeine in die Stiefel zu stecken. Die Jacken sollten
unempfindlich und robust sein, locker sitzen und sich leicht reinigen lassen.
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