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Bewässerung

 


GARDENA
Der Garten muss regelmäßig und gleichmäßig gewässert werden, dabei dürfen sich keine Pfützen bilden, junge Sprößlinge nicht verletzt oder Blätter zerrissen werden.
 
Ziel ist es, die optimale Feuchtigkeit im Boden konstant zu halten, so dass die Pflanzen optimal wachsen können, aber auch nicht zuviel, damit das Wasser nicht die Wurzeln erstickt. Zu beachten ist, dass der Sättigungspunkt je nach Bodenbeschaffenheit, Luftfeuchtigkeit sowie den individuellen Pflanzenbedürfnissen variiert.

Wie häufig gegossen werden muss hängt auch von der Luft ab. Trockene Luft lässt das Wasser in der Pflanze schneller nach oben steigen und durch die winzigen Poren verdunsten. So mag zwar in der Regel ausreichend Wasser im Boden vorhanden sein, dennoch kann es oftmals nicht schnell genug nach oben gelangen, um die Blätter zu versorgen. Unter solchen Bedingungen empfiehlt es sich die Blätter leicht zu besprengen.

Bei der Bewässerung hat es sich bewährt Faktoren wie Bodenstruktur, Luftfeuchtigkeit und Pflanzbedürfnisse in die Wahl der Gießgeräte mit einzubeziehen. Eine Gießkanne lässt die kontrollierte Wassermenge und Gießgeschwindigkeit auf kleinen Flächen zu, aber sie muss häufig aufgefüllt werden. Der Gartenschlauch kann anhand der Düse oder des Wasserstopps jede beliebige Wassermenge genau an die gewünschte Stelle befördern, und der Sprenger eignet sich aufgrund der gleichmäßig größflächigen Sprühung vor allem zum Berieseln des Rasens. Für Pflanzen bei denen das Wachstum tiefer Wurzelsysteme -insbesondere im Gemüsegarten- gefördert werden soll, sind Sprühschlauch oder Reihentropfer die beste Wahl.

 

 

 

 

 

 

 

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