| Spielgeräte wie
Klettergerüste, Rutschen, Schaukeln oder Trampoline sollten an einer hellen, besonnten
Stelle des Gartens platziert werden. Um Verletzungen zu vermeiden müssen nicht nur die
Gerätefundamente möglichst tief ins Erdreich eingebracht werden, auch der Spielbereich
ist mit einem weichen sickerfähigen Sandboden zu versehen. Spielbereiche für ältere Kinder müssen nachmittags besonnt sein, da erst
häufig nach den Schularbeiten Zeit zum Spielen ist. Für sie ist ein großer Baum ein
ideales Spielgerät, in dem sie klettern, schaukeln oder Baumhäuser bauen können.
Älteren Kindern genügt auch eine relativ kleine Rasenfläche, die das Spielen von Boccia
oder Rasenkrokett zulässt.
Auch empfiehlt es sich den Spielplatz mit schnellwachsenden
dichten Gehölzen abzuschirmen, so dass der Kinderlärm die Nachbarn nicht belästigt und
die meist unattraktiven Geräte können somit auch verborgen werden.
Generell ist zu sagen, dass Spielbereiche für Kinder nicht
immer durchgeplant und organisiert sein müssen. Denn die kindliche Neugier und
Kreativität findet ein spielerisches Erforschen des Gartens oftmals viel interessanter.
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