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Japanisch inspirierte Gärten
Zen - Garten

japan1.jpg (53357 Byte) Viele Liebhaber des japanischen Gartens haben den Traum auf dem eigenen Grundstück auch eine solche Anlage entstehen zu lassen.
 
Aber für den heimischen Garten muss es gar keine Zen-Anlage sein. Ein besseres Vorbild könnten Japans Hausgärten sein. Sie spiegeln abstrahiert die Schönheit der Natur wider.
Im japanischen Garten geht es weit weniger um den Schmuck der Oberfläche, als darum, was aus dem Boden emporsteigt. Er vermittelt ein Gespür für die Energie der Lebenskräfte, wobei Felsen und Baumwurzeln mindestens ebenso wichtig sind wie Blätter und Blüten.

Das zentrale Motiv eines japanischen Gartens könnte eine Quelle sein. Ein Fächerahorn strahlt Ruhe aus und sein Laub beschirmt eine Steinlaterne. Nicht fehlen sollten "niwaki" Bäume und Gehölze wie Kiefer, Magnolie, Japanische Zypresse und Prachtglocke. Ohne sie fehlt dem japanischen Garten die Seele. Unter ihrem Dach dürfen sich "zoki" breit machen - vermischte Pflanzen: Farn schmiegt sich an die Quelle, Iris lässt ihre Blüten im Frühsommer schweben, Japanische Anemonen im Herbst. Immer geht es um Details und nie um Blütenmassen. Daher sollten nur Arten verwendet werden, deren einzelne Blüten, Blätter, Beeren, Früchte oder Herbstlaub den Blick fesseln und die sich außerhalb dieser Zeit durch ihre ansprechende Gestalt in den Garten einfügen. Idealerweise lösen sich die Blüten, Beeren und Laub nacheinander ab.
  

Japanisch inspirierte Gärten

Weitere nützliche   Informationen zu einer japanischen Gartenanlage 

 

 

 

 

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