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Japanisch inspirierte Gärten
Technische Details

 

Ein Gefühl der Ruhe und Bereiche der inneren Einkehr sind wichtige Bestandteile des japanischen Gartens.
 
Auch technische Details sollten sich ins Bild fügen wie Wegplatten oder wassergefüllte Steinschalen am Haus. Mit einer kleinen Pumpe lässt sich diese Idee unschwer in einen attraktiven Blickfang verwandeln. Das sind alles Dinge, die mit der gleichen Sorgfalt integriert werden wie Pflanzen oder Steine.
Aber alle Mühe wäre zunichte, wenn das Nachbarhaus deutlich sichtbar wäre. Abhilfe schafft beispielsweise eine Mauer mit schönen Ziegeln oder ein Bambuszaun, ebenso lassen sich Ziergräser und Seggen mit einbinden wie ein prähistorischer Schachtelhalm. Auch ein Dickicht oder eine Hecke aus Schwarzrohrbambus können in milderen Gegenden einen eleganten lebendigen Sichtschutz bilden.

Wer allerdings einen klassischen Zen-Garten wünscht, muss ein wenig mehr planen. Diese Gärten sollen dem Menschen - nach japanischen Vorstellungen - einen Ort bieten, wo die Seele Frieden und Ruhe zur Entfaltung findet. Obwohl jene Gärten auf den ersten Blick ein wenig karg und kalt empfunden werden, spiegeln sie einen einzelnen Aspekt der buddhistischen Zen-Philosophie wider.

Natursteine, Wasser und Kiesflächen bestimmen das Bild. Ein Zen-Garten wird so angelegt, dass er gleich zu Anfang vollendet ist und sich nicht erst im Laufe der Jahre entwickelt, wie es bei westlichen Gärten oft der Fall ist. Die Gehölze werden durch Beschneiden in der gleichen Größe gehalten, so dass sie über Jahre ihre Form behalten.  

 

Japanisch inspirierte Gärten

  Weitere nützliche   Informationen zu einer japanischen Gartenanlage 

 

 

 

 

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