| Die daran aufgeleiteten
Kletterrosen sind mehr als nur Ersatz für fehlende Rosenbeete, sie werden hier zu einem
blütenschönen Mittelpunkt im Garten. Dank seiner hohen doppelt gerundeten Form und den
filigranen Ornamenten, bleibt er in der Regel auch im Winter ein Blickfang. Damit die frischen Triebe der Kletterrosen von Anfang an den Bogen
rausbekommen, lassen sie sich an den Streben festbinden oder festhaken, und können so an
der sanften Rundung des Gerüsts entlang wachsen. Breit angelegte Rosenbögen haben den
Vorteil, dass Triebe und Blüten der Rosen voll in den Genuss des Sonnenlichts kommen.
Darüber hinaus lässt sich der Winterschutz -durch Beistecken von Tannenzweigen- und das
gelegentlich erforderliche Auslichten im Frühjahr leichter und vor allem bequemer
vornehmen. An jeder Seite eines Bogens wird eine Kletterrose gepflanzt, am besten stark
wachsende Sorten. Bewährt haben sich dazu vor allem die dunkelrote 'Sympathie' mit ihrem
betörenden Wildrosenduft und die stark duftende 'Ilse Krohn Superior' mit ihren
edelrosenähnlichen, reinweißen Blüten.
Im Handel werden Rosenbögen zum Freistellen oder zum
Anlehnen an Wände in verschiedenen Größen angeboten. Sie sind in Kunststoffmaterialien
gefertigt ebenso zu finden wie in Metall. Auch Spalierbausätze, Pflanzwände, Stützen
für Trauerrosen und Bögen aus denen sich Arkaden und Pavillons zusammenstellen lassen
werden verkauft.
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