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Japanisch inspirierte Gärten
Pflanzen

 

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Als Pflanzen sollten solche gewählt werden, die auch im mitteleuropäischen Klima gut gedeihen. Da ist der Bambus, bei dem -wegen der deutschen kalten Winter- winterharte Sorten gewählt werden sollten. Er wächst langsam und liebt schattige und feuchte Plätze.
Teiche bringen auf einzigartige Art und Weise Licht und Leben in einen Garten ein. Ein angedeuteter Bachlauf oder ein kleiner Teich darf nicht fehlen, dazu passen Teich- oder Randbepflanzungen der Wasserläufe. Bei einem ausreichend großen Teich lässt sich eventuell auch eine kleine Insel anzulegen. Chinagras, das schon bei leichtem Windhauch das Element Luft versinnbildlicht, sollte sparsam eingesetzt werden und bildet eine Zierde für das Ufer.

Bodenregionen, die nicht mit Bäumen oder von Kies- und Wasserflächen bedeckt sind, können eine Gras- oder Moosdecke tragen. Der möglichst dichte, satte Rasen verlangt eine optimale Pflege und einen regelmäßigen Schnitt. Er bildet einen Kontrast zu den sorgsam platzierten Steinen, die in unbehauener Form bei vielen Steinmetzen angeboten werden. Als Bäume empfehlen sich am besten Lärchen, Koniferen und Ahorn. Sie wachsen langsam und verfügen über eine ausdrucksstarke Verästelung. Bei einem kleinen Garten ist zu überlegen, ob nicht ein kleinwachsender Fächerahorn in Frage kommt. Auch auf Dachterrassen, Balkonen oder Stadtgärten lässt sich auf kleinstem Raum ein effektvoller japanischer Mini-Garten einrichten.  

 

Japanisch inspirierte Gärten

  Weitere nützliche   Informationen zu einer japanischen Gartenanlage 

 

 

 

 

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