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| Japanisch inspirierte
Gärten |
| Japanischer Teich |
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Der Gestaltung von
japanischen und chinesischen Gärten liegt eine Philosophie zu Grunde, die sowohl
religiöse als auch künstlerische Elemente beinhaltet. Sie werden vorwiegend als
Meditationsgärten angelegt, die sich auch auf kleinstem Raum realisieren lassen. |
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| Besonders wichtig für
japanische Gärten sind Teichlandschaften mit typischen Gestaltungselementen wie
Wasserfällen, Brücken und Trittsteinen. Zum oder um den Teich herum kann ein Weg aus
weißem Quarzsand oder Feinkies führen, der sorgfältig geharkt besonders schön wirkt. |
Außerhalb des Teiches
können Steinlaternen für indirekte Beleuchtung sorgen, und kleine Pagoden, ein Pavillon
aus Bambus sowie Skulpturen das fernöstliche Flair vollkommen machen. Ein unverzichtbares
Gestaltungselement sind Steine in unterschiedlichen Größen, Formen und Materialien,
wobei nicht mehr als maximal drei Gesteinsarten kombiniert werden sollten.
Pflanzen wie immergrüne und bonsaiartige werden sehr reduziert eingesetzt. Die wenigen
Blühpflanzen beschränken sich im Teich auf Seerosen oder Lotusblüten und im Garten auf
Azaleen sowie Rhododendren. Dazu werden gerne Kirschbäume und verschiedene
Ahornsorten arrangiert. |
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Japanisch inspirierte Gärten |
| Mehr zum japanischen
Garten |
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